Chili – der klägliche Versuch, an den Ertrag der letzten Jahre heranzukommen..

Irgendwie ist dieses Jahr in meinen Chilis der „Wurm“ drin. Die anfängliche Kleinwüchsigkeit zieht sich weiterhin wie ein roter Faden durch alle Wachstumsphasen der Pflanzen. Es ist wohl einfach zu nass, dunkel und kalt. Mittlerweile blühen sie alle kräftig, allerdings bildet sich an den Knospen schnell Fäulnis. Von Fruchtansatz  noch keine Spur. Zwei (von nur noch lediglich vier) meiner Jalapenos vegetieren seit Wochen schon in einem Schlummerzustand. Das Wachstum ist eingestellt, die Blätter Gelb. Ich würde auf Mangelerscheinungen tippen, allerdings stehen alle Pflanzen in der selben Erde und haben die selbe Dosis Blaukorn bekommen – wie jedes Jahr. Nur dieses Jahr scheints nicht so recht klappen zu wollen. Von meinem letztjährigen, persönlichen Rekord mit 60 Schoten an einer Cayennepflanze werde ich mich dieses Jahr wohl verabschieden können.  Zumindest die Jalapenos und Cayennes müssten mind. mittlerweile das Doppelte an Größe erreicht haben. Wie man sieht, tut sich dort aber rein gar nichts. Zu den Joe’s Round kann ich nicht viel sagen, nur dass es eine kleinwüchsige Art ist. Was sich deutlich bemerkbar macht. Allerdings sind die Joe’s die einzigen Pflanzen, die wirklich schön verzweigt und gewachsen sind. Selten solch buschige, kompakte Chilipflanzen gehabt. Ich hoffe weiterhin auf den Sommer.. denn das ist es, was allen Südfrüchten momentan fehlt!

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