Bergmammutbäume ~6 Wochen nach der Keimung – ein Resümee.

Von den Bergmammutbäumen gabs schon längere Zeit keine Updates, obwohl die Keimung bereits Anfang März einsetzte. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie mittlweile mehr oder minder aus meinem Sichtfeld entschwunden sind. Es sind leider keine weiteren Samen mehr gekeimt und generell entwickeln sich die gekeimten Bäume eher spärlich. Von einer handvoll gekeimter Samen (von insg. über 40) sind mittlerweile nur noch drei übrig. Tendenz weiterhin fallend. Die Motivation am Projekt „Bergmammutbaumanzucht“ sinkt stetig. Im Netz trifft man oft auf Beiträge, die von umfallenden Sämlingen berichten. Immerhin ist dies bei meinen nicht der Fall. Stattdessen scheinen sie zu vertrocken – obwohl Luft- und Bodenfeuchte im grünen Bereich liegen müssten. Einziger Hoffnungsschimmer: die überlebenden Pflanzen scheinen nun die zweite „Nadelreihe“ auszubilden (also das, was man bei laubtragenden Pflanzen als zweites Blattpaar bezeichnen würde). Allerdings geschieht auch dies sehr, sehr gemächlich und im Großen und Ganzen scheinen die Bäumchen kaum an Höhe und Stabilität zu gewinnen.. Meine „Befürchtungen“ zu viele Sämlinge zu gewinnen, bewahrheiten sich also nicht. Das Platzproblem wird zumindest nicht mit diesem Aussaatversuch akut werden, ebenso wird die – im Bekanntenkreis – bereits groß angekündigte Mammutbaumverschenkaktion ins Wasser fallen. Werde im Sommer eventuell weitere Mammutbaumsamen bestellen und einen neuen Versuch starten. Allerdings diesmal zusätzlich mit Küstenmammutbäumen und Urweltmammutbäumen.

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