die Wiedergeburt des Erdbeerbeetes

erdbeeren_140413

Angenehme 20°C und Sonnenschein. So lob ich mir das! Was liegt bei dem Wetter näher, als den Garten fit für die diesjährige Saison zu machen. Bedingt durch mehrere nahegelegene Amberbäume sammelt sich insbesondere in Beetnähe im Herbst immer eine recht große Anzahl an Laub an, welches meist bis zu Frühjahr in den Beeten und rund ums Gartenhaus verweilt. Eben dies galt es ersteinmal zu beseitigen, eh die geplante Bepflanzung ins Nutzbeet gesetzt werden konnte. Obwohl die Fläche der Beete recht überschaubar ist, sammelte sich entgegen meiner Erwartungen doch eine recht hohe Menge an nicht verrotetem Laub an. Der Plan das Laub galant in einen blauen Sack zu packen und fix verschwinden zu lassen, schlug somit fehl. Ein temporärer Komposthaufen musste her! Im Laufe des Wochenendes wuchs so ein knapp kniehoher Haufen mit einem Durchmesser von knapp zwei Metern im brachliegenden Teil hinterm Gartenhaus an. Die bereits zu Humus übergegangenen Blätter wurden anschließend in den Boden eingarbeitet, eh ich zur Bepflanzung überging.

Wie Eingangs schon beschrieben handelt es sich bei diesem Beet um eines der „Nutzbeete“, welche oftmals für mehr oder minder spontane Gemüsebepflanzungen herhalten müssen. Nach Radieschen, Salat, Tomaten, Gurken, Riesenkürbissen und anderen Gemüsesorten sollte es diesmal wieder in andere Gefilde abdriften. Schon Anfang des Jahres stand fest, dass die Wahl dieses Jahr wieder auf Erdbeeren fällt. Nach mehreren Jahren Erdbeerabstinenz eine sicherlich gute Wahl. Auch wenn ich mich doch schon ärgere, dass somit der Platz für mein obligatorisches Gemüse in den nächsten 1-2 Jahren doch etwas rar werden dürfte. Wie die Erfahrungen zeigen, sind Erdbeerbeete mehrjährig und liefern oftmals sogar im zweiten Jahr einen deutlich besseren Ertrag. Aber Erdbeeren sind was feines, da opfert man doch gern längerfristig seinen Platz für auf ;)

Die Pflanzen stammen diesmal von Norma und sind noch recht klein, wenn auch kräftig und gut durchwurzelt. An Sorten sind vertreten: Senga Sengana, Elsanta und Korona. Jeweils ein sechser Tray pro Sorte. Die geschätzten 2,5m² an Beetfläche sind somit gut bestückt. Wie man auf den folgenden Bildern erkennt, gibts in und um den Beeten noch einiges zu tun, doch dazu später mehr..

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