Fürs Protokoll: Aussaat von Passiflora edulis und Melocactus

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Die Aussaat läuft seit geraumer Zeit im vollen Gange. Heute gab es wieder einige Kandidaten, die nun keimen dürfen. Als da wären: Passiflora edulis und Melocactus.

Da es sich beim Saatgut von P. edulis um ein Produkt der Marke Sperli aus dem Gartencenter handelt, bin ich gespannt, ob es hier gravierende Unterschiede zu Passiflorasaatgut vom Samenfachhändler gibt. Nach P. caerulea, P. ligularis und P. quadrangularis wäre sie somit meine vierte Passifloraart im Bunde und neben P. l. und P.q. die dritte essbare Art. Als Substrat verwendete ich gewöhnliche Anzuchterde. Die Samen wurden mit Sand abgedeckt und zuvor 36 Stunden in raumwarmem Wasser vorgequollen.

Die Melocactussamen stammen direkt von einer fruchtenden Pflanze. Die genaue Sorte ist mir leider unbekannt. Als Substrat verwendete ich hier eine Mischung aus Anzuchterde, Sand und Vulkatec. Leider verwendete ich zuviel Sand, wodurch das Substrat an „Fluffigkeit“ verlor. Ich hoffe, dass dies keine all zu großen Auswirkungen auf die Keimung hat. Beide Schalen stehen in einem Zimmergewächshaus bei knapp 24°C Lufttemperatur an einem Süd/Westfenster. Zur Unterstützung stehen Leuchtstoffröhren bereit.

Nachtrag 1 (09.03.2014): Die ersten drei Samen von Melocactus sind bereits gekeimt. Bei P. edulis herrscht noch Stillstand.

Nachtrag 2 (16.03.2014): Nun keimen auch die ersten Samen von P. edulis und schieben vorsichtig erste Keimlinge durchs Substrat.

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