vegetative Vermehrung einer Rose am Beispiel einer Wildrose

Im Zuge der Rekultivierungsmaßnahmen des Beetes konnte ich endlich einen genaueren Blick auf die Rosenstecklinge vom letzten Herbst werfen. Dass sie noch lebten, war bereits im Frühling recht gut zu erkennen, da frische Blätter austrieben. Was mich aber um so mehr interessierte war die Bewurzelung an den Schnittstellen. Und hier zeigte sich, dass das Experiment „vegetative Rosenvermehrung“ tatsächlich gelungen war und recht dicke, weiße Wurzeln, ausgehend von der Schnittstelle, das umliegende Erdreich durchzogen. Leider handelt es sich bei den Stecklingen lediglich um Stecklinge einer wilden Rose. Mit Edelrosen konnte ich noch keine positiven Erfahrungen machen, auch wenn dies laut vielen Quellen ebenso gut klappen sollte. Ein neuer Versuch mit Schnittrosen einer unbekannten Sorte als Stecklinge steht bereits an.

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2 Antworten zu “vegetative Vermehrung einer Rose am Beispiel einer Wildrose

  1. Tollen Blog hast du hier!
    Auch bei meinen Gurken hängen schon kleine Gurkenbabies – jetzt wär halt ein besseres Wetter recht.
    Werde dich in meiner Blogroll verlinken – hoffe, das ist dir recht.

    Weiter viel Erfolg im Garten und auch bei der Ausbildungssuche

    lg
    Johann

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    • Das leidige Thema mit dem Wetter.. ich hoffe einfach mal, dass es (wieder) schön(er) wird und der Sommer 2012 nicht in die Fußstapfen des 2011er Sommers tritt..

      Danke fürs Lob und die Glückwünsche. Die Verlinkung freut mich, werde mich revangieren!

      lg!

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